KÜNSTLER mitHERZ!
Künstlerfreunde zeigen Herzen

Künstlerfreunde sind eingeladen ein Herz in Weitra zu zeigen

Die KünstlerInnen Peter Bochnik, Axxl Dietz, Herbert Forstner, Dieter Helm, Waltraud Jäger, Judy Mardnli, Christoph Sorgner, Sebastian Süß, manutober, Myriam Urtz und Rainer Wandaller  nehmen jeweils mit einem KUNSTherzWERK an der im öffentlichem Raum stattfindenen Ausstellung in Weitra teil.

Die Beteiligung verschiedenster KünstlerInnen bei 2020mitHERZ! zeigt Vielfalt künstlerischen Schaffens sowie den individuellen Zugang zum Ausstellungsthema. Es sind gemeinsam mit der Künstlerin und Initiatorin des Projekts zwölf KünstlerInnen bei 2020mitHERZ! vertreten.

Die Vermittlung und Anregung von Ausdruck, ein Schwerpunkt des Konzepts KUNST GEHT HEIM., soll die Lebendigkeit von Kunst (Ausdruck) und die Wichtigkeit von Kreativität, sowie die Entfaltung des persönlichen Potenzials in den Vordergrund stellen.
 
Die öffentliche Ausstellung thematisiert die Sprache des Herzens und zeigt Werke, welche der Arbeitsweise in Bezug auf Inhalt, Material und Umsetzung des Künstlers entspricht. Es werden  8 Objekte, 6 Installationen, 6 Bilder, 1 Raum-Klang-Installation, 1 Audio-Video-Installation gezeigt. Impulse seitens der Bevölkerung und der Stadtgemeinde Weitra fließen in das Projekt mit ein.

Danke an die Künstlerfreunde, dass sie sich mit einem KUNSTherzWERK an der  Ausstellung  im  

öffentlichen  Raum beteiligen. 

lass dich überraschen!

Rainer Wandaller

Audio Video Media Akustik
Tonstudio_Schützenberg
[email protected]

"Weltentor"
Audio-Video-Installation | Rathauskeller | Rathausplatz
Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
VIDEO


AudioVISUELL. Animation - Psychoakustik - Psychophysik
Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

Rainer Wandaller – Tonstudio, Vertonung (Recording & Mastering), Film-Produktionen, Sound-Productions, Werbejingles

"Weltentor"
Audio-Video-Installation | Rathauskeller | Rathausplatz
Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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AudioVISUELL. Animation - Psychoakustik - Psychophysik
Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

Rainer Wandaller – Tonstudio, Vertonung (Recording & Mastering), Film-Produktionen, Sound-Productions, Werbejingles

"Weltentor"
Audio-Video-Installation | Rathauskeller | Rathausplatz
Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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AudioVISUELL. Animation - Psychoakustik - Psychophysik
Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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"Weltentor"
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Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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AudioVISUELL. Animation - Psychoakustik - Psychophysik
Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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Bewegtbild und Klang Treffen aufeinander_ Zusammenklang
Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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Jeweils an den vier Advent-Wochenenden von 17 Uhr bis 22 Uhr
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Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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Aus Interesse zum Feinstofflichen experimentiere ich mit: Lautheit, Schärfe, Tonheit, Rauheit, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Schwankungsstärke ... (Weltenklang). Bei diesen 4 Sounddesigns arbeite ich mit den wissenschaftlich bekannten Eigenresonazen von Planeten und setze diese als Grundton ein. MOND, MARS, VENUS & PLUTO animiere ich per Software in Echtzeit, projiziere diese in Bewegtbildsprache und generiere somit das Weltentor.

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Dieter Helm

Objekte Installationen Architektur
[email protected]

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
VIDEO

Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins.

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
VIDEO

Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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Licht | Gottfried Pfeiffer


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Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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"Ménage à trois"
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Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

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Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
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Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

"Ménage à trois"
Raum-Klang-Installation | Zisterne | Rathausplatz
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Licht | Gottfried Pfeiffer


Gewalt, Dogma und Kapital bestimmen in der Entfaltung ihres Spiels der Kräfte die Realität unseres Daseins. 

Dieter Helm wirkt in verschiedenen Bereichen von Kunst und Kultur als Architekt, Designer und Künstler. Er lebt und arbeitet in Weitra und realisiert Bauten, Installationen und Objekte. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Schaffung von Raum-Klang-Installationen.

Sebastian Süß

Bildhauermeister
[email protected]

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Kreislauf des Lebens"
Installation | Seitzkeller | Rathausplatz


Alles Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dieser natürliche Kreislauf ist auf unserem Planeten bei allen Lebewesen zu beobachten, aber jedes Wesen hat einen anderen Zeitraum zwischen der Ankunft und der Abfahrt. Die Installation zeigt auf der linken Seite ein weibliches Becken aus Kalkstein, was die Geburt symbolisiert. Ein blauer Faden verbindet die Ankunft mit dem Leben, was eine Spirale darstellt. Diese ist mit roter und blauer Farbe versehen. Der Kontrast zwischen den Farben zeichnet eine Ausgeglichenheit von Höhen und Tiefen im Leben ab. Die Spirale ist mit zwei Wirbeln und einem Kreuzbein verbunden, was den Tod zeigt. Mit einem roten Faden ist der Tod mit der Geburt verbunden, dadurch schließt sich der Kreislauf, denn der Anfang ist rot und das Ende ist blau. Die Gestaltung sollte zum Nachdenken über sich selbst und das Leben anregen.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

"Mensch und Natur"
Objekt Adventkranz | Rathausplatz


Ein Eingriff eines Menschen in die Natur beeinflusst die Welt in der wir leben.

Sebastian Süß absolvierte 2020 die Ausbildung zum Bildhauermeister in Hallstatt. Derzeit wohnt er in der Gemeinde Großschönau, wo er sich mit seinen Arbeiten auseinandersetzt, die nicht nur aus Holz und Stein gefertigt sind, sondern auch aus vielen anderen Materialien.

Peter Bochnik

Malerei Grafik
[email protected]
www.twiganauten.com

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58

Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

"Zuflucht im Herzen"
Malerei | Atelier Galerie Kunst&Kramuri | Rathausplatz 58


Zentral ein anatomisch realistisch dargestelltes menschliches Herz das dem Wasser entsteigt (oder versinkt es?), links daneben das Schloss Weitra auf dessen Turm die Corona-Fahne weht, rechts neben dem Herzen sehen wir die Burgruine Lichtenfels, die im Original im Ottensteiner Stausee liegt und wer genau hinschaut findet, dass auf der Turmspitze wieder ein Coronavirus hockt. Ganz oben links sehen wir das kleine Haus des Künstlers von dem aus ein Mensch in die obere Hohlvene  springt, in der rechten Hauptkammer  schwingt eine Frau auf einer Schaukel, sie meint „mir reicht`s ich geh schaukeln ...“ in der linken Hauptkammer duscht ein Mann Lebenslust und nebenbei Hygiene. Und unten links  wird ein kleines Kind in einem Kajak via untere Hohlvene in die Herzenszuflucht geschoben.
Das Bild soll helfen in diesen Wochen den Blick auf das Hoffnungsvolle, das Schöne zu richten und dennoch die Situation mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren.

Peter Bochnik malt mit längeren Pausen dazwischen seit 1987. Ölfarben, Acryl, Wasserfarben und  Fotografie. 6 Jahre Weltumseglung und Reisebücher. Das Twiganauten-Atelier liegt in der Auhofgasse 124 in Weitra, dort sind auch viele andere Werke des Malers nach Absprache zu besichtigen und zu erwerben.

manutober

atelier fantastischer kosmen
[email protected]
www.manutober.at

"TEIL SEIN - teil 2"
Objekt | Haus | Kirchengasse 104
VIDEO
(in Kürze)

"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

manu
tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 1"
Objekt | Haus | Kirchengasse 104
VIDEO (in Kürze)

"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

manu
tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 2"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 2"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

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"TEIL SEIN - teil 2"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 1"
Objekt | Haus | Kirchengasse 104
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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"TEIL SEIN - teil 1"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 1"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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"TEIL SEIN - teil 1"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 2"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer

TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"TEIL SEIN - teil 1"
Objekt | Haus | Kirchengasse 104
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


TEIL SEIN - das ist alles, worum es geht. Ich übergebe meine Kunst der Erde, den Kräften der Natur.

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tober betreibt das „atelier zur kunstvollen ERFORSCHUNG, grenzenlosen BEFLÜGELUNG und radikalen BEWAHRUNG fantastischer kosmen“. Es gibt mir den Rahmen, innerhalb dessen jedwedes künstlerische und das Leben betreffende Experiment möglich ist. Meine Arbeiten sind Ausdruck dieser Experimente und bilden gemeinsam ein vielfältiges Ganzes. Ich untersuche dabei innere und äußere Kosmen, das Leben in und mit der Natur sowie die Wirkung von künstlerischen Aktivitäten mit Menschen.

"Bilder des Herzens"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

"Bilder des Herzens"
Malerei | Rathausplatz 32

Die Tinte zerfließt auf dem Papier und folgt ihrem eigenen Ruf der Freiheit. Sie verwandelt sich in Bilder der Natur, menschliche und nicht menschliche Wesen, Silhouetten, Gebäuden und verleiht ihnen eine Gestalt. Es ist ein besonderer Ausdruck meiner Kunst, welche ich durch die Tinte erreiche. Sie entwickelt ein Eigenleben und bestimmt durch ihre Eigenschaften, die letztendliche Gestaltung des Bildes mit. Es ist ein Prozess, welcher seinen eigenen Charakter und seine Eigenwilligkeiten hat.
Ich male spontan und ohne einen vorherigen Plan, wie das Werk auszusehen hat. Es gibt keine Begrenzung was die Form, das Format, die Genauigkeit und die Idee betrifft. Das Unbewusste wird zum Bewussten und eröffnet sich, nach der Vollendung des Werkes.

Judy Mardnli studiert seit 2016 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seine Liebe zur Natur spiegelt sich in seinen Werken wider. So vielfältig wie die Natur, so vielfältig sind auch die Bilder. Der Künstler arbeitet vorwiegend mit Öl, Toner und Acryl, lässt sich aber immer wieder einmal auf Experimente mit den unterschiedlichsten Materialien ein. 

Axxl Dietz

Malerei Fotografie Collage
[email protected]

"help comes from within"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 10


Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

"help comes from within"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 10


Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

"help comes from within"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 10

Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

"help comes from within"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 10

Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

"help comes from within"
Malerei | Auslage | Rathausplatz 10


Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

"help comes from within"
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Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

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Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

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Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

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Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

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Axxl Dietz sieht sich als Werkzeug zum Verarbeiten seiner inneren Bilder. Auch innere Bilder anderer Menschen werden verarbeitet. Ich lasse Formen geschehen und bringe in Folge das Geschehene zum Vorschein, quasi eine "verbildlichte" Geschichte. Dabei lasse ich mir viel Zeit. Die Zeit ist unendlich ausgedehnt, bis meine Intuition sagt – "So, jetzt ist es fertig".

Waltraud Jäger

Zeichnung Malerei Kalligrafie
[email protected]
www.99erhaus.at

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

how can you live as an empty garden when your heart is made of flowers

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

how can you live as an empty garden when your heart is made of flowers

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

how can you live as an empty garden when your heart is made of flowers

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

how can you live as an empty garden when your heart is made of flowers

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

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Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

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Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne. 

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 
mancher findet sein herz nicht eher, als bis er seinen kopf verliert ... Friedrich Nietsche 

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 

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Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 
mancher findet sein herz nicht eher, als bis er seinen kopf verliert ... Friedrich Nietsche 

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 
mancher findet sein herz nicht eher, als bis er seinen kopf verliert ... Friedrich Nietsche 

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 
mancher findet sein herz nicht eher, als bis er seinen kopf verliert ... Friedrich Nietsche 

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

"FENSTER im HERZ"
Malerei | Fenster | Kirchengasse 99

 
mancher findet sein herz nicht eher, als bis er seinen kopf verliert ... Friedrich Nietsche 

Helene Jäger lebt und arbeitet im 99er Haus in der Altstadt von Weitra. Das alte Ackerbürgerhaus bietet Raum für kreatives Schaffen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr. Die Idee hier Raum zu schaffen entstand vor einigen Jahren, als sich Waltraud Jäger in den Stadl hinter dem Haus "verliebte" und beschloß das Haus zu kaufen. Der ehemalige Stadl ist nun ein Atelier, die Räumlichkeiten des Haupthauses wurden über die Jahre mit viel  Liebe revitalisiert und es gelang hier, ein besonderes Ambiente zu schaffen. Als du mich ansprachst um bei deinem  "Herz-Projekt"  mitzumachen vergegenwärtigte sich mir der Zen-Spruch "Herzgeist, Anfängergeist"  und so liegt auch dem Kreativsein, in welcher Form auch immer, die Magie des Anfangs  inne.

Christoph Sorgner

Bildhauerei
[email protected]

"Heartbeat"
Installation Kellergewölbe | Marderbergkeller | Rathausplatz
VIDEO

"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
Installation Kellergewölbe | Marderbergkeller | Rathausplatz
VIDEO

"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
Installation Kellergewölbe | Marderbergkeller | Rathausplatz
VIDEO

"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"Heartbeat"
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"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
Installation Kellergewölbe | Marderbergkeller | Rathausplatz
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

"Heartbeat"
Installation Kellergewölbe | Marderbergkeller | Rathausplatz
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"Klangimpuls" | Dieter Helm
"Lichtimpuls" | Gottfried Pfeiffer


Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern. Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun. 

Christoph Sorgner

Bildhauerei
[email protected] 

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Wiese | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

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Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"A kiss from the bottom of the heart"
Granitskulptur | Rathausplatz

Christoph Sorgner beschäftigt sich seit 2016 mit dem „Steine Klopfen“. Er probiert verschiedene Materialien aus, und versucht, die Qualität seiner Arbeiten laufend zu verbessern.Ob durch Aufbau des Materials, wie Ton oder Gips, oder durch Abtragung, wie Stein oder Holz: eine Figur erscheint räumlich, man kann sie rundherum betrachten. Sie ladet den Bewunderer förmlich ein, sie zu begreifen, zu erfühlen, zu erspüren. Diese Faszination ist meine Triebfeder, wenn ich selbst Hand anlege an einen scheinbar leblosen Stein. Egal, ob ich intuitiv arbeite, also das Werk während der Arbeit entsteht, oder einer Skizze, einem Foto, einem Modell folgend:  der Stein beginnt zu "leben", beginnt Form anzunehmen, beflügelt die Fantasie. Man verliert sich im Schaffensprozess und begibt sich auf eine gedankliche Reise im Tun.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
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Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

"Herzliche Braustadt"
Bild Auslage | Atelier Herbert Forstner | Rathausplatz 58

Herbert Forstner betreibt seit seiner Pensionierung 2008 die Ölmalerei als sein Hobby. Vorerst begann ich mit der Technik nach Bob Ross. Doch schon bald suchte ich eine neue Herausforderung und fand diese. Seit dieser Zeit male ich nach der Maltechnik von Herdin Radtke, welcher der zurzeit beste Stilllebenmaler Europas ist. Er hat die "Alte Meistertechnik" für die heutige Zeit neu kreiert und diese "Pomponismus" genannt, da diese Technik in "St.Pompon" in Frankreich entstand. Licht und Schatten sind die Seele eines Bildes - so die Worte von Herdin. In der Zwischenzeit absolvierte ich 2015 bei Herdin den Kurs als Workshopleiter der mich berechtigt, diese Technik zu lehren.

Mag. art. Myriam Urtz

Skulpturen, Keramik, Bilder
[email protected]
www.myriam-urtz.jimdo.com

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Installation Auslage | Fenster | Kirchengasse 100

"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren.
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank!

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Installation Auslage | Fenster | Kirchengasse 100

"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
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"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

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"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Installation Auslage | Fenster | Kirchengasse 100

"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Installation Auslage | Fenster | Kirchengasse 100

"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
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"Herz des Friedens" | Tatjana Zinner  
"Textimpulse" | Renate  Schuster


Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
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Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

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Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

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Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe. 

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Man sieht nur mit dem Herzen gut - eine Aussage, die wir uns in dieser seltsamen Corona-Zeit zu Herzen nehmen sollen. Was darf uns die Politik vorschreiben,? Wo müssen wir unsere Herz (und Hirn) einsetzen um nicht zu vereinsamen in Tagen und Wochen des Abstands und Maulkorbtragens? Menschlichkeit und Herzlichkeit gegen Angst und Panikmache! Lasst eure Herzen nicht einsperren. 
Wir sind Menschen und keine Roboter. Herz sei Dank! 

Mag. Myriam Gertrude Emma Urtz. Das Waldviertel, Heimat. Eingebettet in ihrer Seele, als Inspirationsquelle und Kraftort, um in der Stille ihres Ateliers, Kunstwerke schaffen zu können, die Freude und Schönheit hinaustragen in die Welt. Die Vereinigung aller vier Elemente - Feuer, Erde, Wasser, Luft - die göttliche Hochzeit, braucht es, um Erdfrauen, tönerne Göttinnen und Keramik im Allgemeinen, entstehen lassen zu können. Meine Leidenschaft, meine Profession, meine Gabe.